Es geht nichts über glänzendes Metall – Messing ist das neue Neongold

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Es geht nichts über glänzendes Metall – Messing ist das neue Neongold
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Na also, der Motor sitzt bereits an seinem Platz und wurde mal provisorisch mit coolen Messing-Pikenuts fixiert. Das Getriebe wurde auch schon positioniert und mit dem Motor vereint. Die Verbindung zur Hinterachse wird über eine Kardanwelle wie bei handelsüblichen Autos hergestellt. Diese Kardanwelle wird eine Einzelanfertigung in spartanischem Schwarz werden. Aber bis es soweit ist muss noch einiges geflext, geschliffen und lackiert werden.

Karosserie und MotorKarosserie und MotorDer Kühler kommt als nächstes dran. Einstweilen aber noch ohne Würth Logo. Jetzt muss er mal die richtige Distanz zum Motor erhalten, die Montageplättchen gehören dann angeschweißt und die Justierstangen montiert.

Nach längerer Diskussion konnten wir Knud davon überzeugen, die Frontscheibe klappbar zu machen. Das klingt jetzt ein wenig nach Omas alten Flügelfenster – sieht auch genauso aus. Natürlich werden die Details, wie Scharniere, Scheren und Schließer in Messing gemacht, um dem Würth Rod gerecht zu werden. Da der Rod keine Seitenscheiben erhält und wir keine Lust auf eine Mittelohrentzündung haben, werden an den Seiten kleine Glasscheiben montiert, die im richtigen Winkel den Wind abweisen. Montiert –  richtig – mit Messing-Halterungen.

Karosserie und MotorKarosserie und MotorWas uns noch immer unter den Fingernägeln brennt ist die Frage, wie zum Teufel will Knud alle Messing-Pikenuts in einer Richtung ausrichten? Wir werden mal Knud ein Macht-mit-mir-was-ihr-wollt-Wässerchen in seinen Espresso mischen.

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